WHATS NEW.....

24.04.2011
Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei den Fans und Hörern bedanken, die so zahlreich
89 HIT FM im Internet verfolgen und hören.

Nach einem Jahr 89 HIT FM im Internet (www.hitfm.de), liegt die durchschnittliche, gesamte Stundenreichweite von 89 HIT FM bereits bei sage und schreibe 283.000 Hörern laut unverfälschbaren Serverauswertungen. Hörer, die 89 HIT FM entweder über UKW, Kabel, Handy oder Internet einschalten. Dabei liegt die durchschnittliche Hördauer sogar ebenfalls nachweisbar bei über 5 Std täglich. Traumwerte für ein Privatradio in Deutschland und erst Recht in Bayern und dafür danke ich ausdrücklich allen Hörerinnen und Hörern.

Ständig wird das Programm von 89 HIT FM weiter ausgebaut. Hinzu kamen auch bereits wieder bekannte Gewinnspiele von 89 HIT FM mit Gewinnen von über 20.000 Euro. Ständig gibt es neue Gewinnspiele, ganz so wie man es von 89 HIT FM kennt. Lustig ist dabei, dass schon wieder einige andere Sender den Versuch unternehmen, unsere Ideen zu klauen, ja selbst staatliche Sender scheinbar so wenig eigene Ideen haben, dass unsere Gewinnspiele schon jetzt wieder 1:1 nachgemacht werden. Nichts Neues für uns, aber immer noch und immer wieder verwunderlich. Allerdings wie so oft, nur eine schlechte Kopie, wie das Team von 89 HIT FM findet. An die Verantwortlichen der betreffenden Sender, die scheinbar nur darauf warten, das nächste Gewinnspiel von 89 HIT FM kopieren zu können, stelle ich hiermit ein Armutszeugnis aus, denn 89 HIT FM musste noch nie irgend ein Gewinnspiel eines anderen Sender kopieren. Wir setzen auf eigene Ideen und haben solche zur Genüge und genau deshalb sind wir meistens auch mindestens eine Nase voraus.


29.08.2010
Erste Auswertungen nach dem erneuten Sendestart von 89 HIT FM

RIESENERFOLGE NACH DEM NEUSTART VON 89 HIT FM bei den 14 -55 jährigen

Nach knapp 8 Wochen offiziellen Sendebetrieb von 89 HIT FM als Webradio, bereits mehr Hörer in der Stunde, als einige Münchner Lokalrundfunksender über Antenne !

Nach den unverfälschten genauen Auswertungen des Senderservers vom Juli / August 2010, liegt die durchschnittliche gesamte tägliche Stundennettoreichweite von 89 HIT FM bei den Hörern jetzt bereits
bei ...

genau 11.554 Hörern !

Außerdem wurden zum Stand 28.08.2010 seit 01.07.2010 immerhin bereits ...

genau 286.455 Hörer erreicht !

Die unglaublich hohe durchschnittliche Hördauer, liegt dabei zusätzlich bei sage und schreibe ...

5 Stunden und 32 Minuten täglich !

Das eigentlich fast unmögliche wurde möglich....denn die früheren, aber sehr treuen Fans wurden
zwischen zeitlich älter, während unglaublich viele neue und jüngere hinzukamen. Dadurch erreicht zum ersten Mal in Deutschland ein jugendliches Zielgruppen- Partyradio ältere und jüngere Hörer gleich stark.

Die erste Kernzielgruppe liegt nach den Auswertungen bei den 14 -29 jährigen !
Die zweite und ebenso voll erreichte Zielgruppe durch ältere Fans bei den 29 - 55 jährigen !

Somit wird ERSTMALS durch ein Zielgruppenradio, eine sehr breite Hörerschaft VOLL angesprochen

nämlich eine Altersgruppe von sage und schreibe 14 - 55 jährigen !!!

Diese Traumhörereinschaltquoten nach so kurzer Zeit, verdanken wir niemand anderen, als den Hörern und Fans
seit über 14 Jahren.... DANKE an die Hörerschaft....denn so macht das Arbeiten noch viel mehr Spaß !

89 HIT FM ist bei diesen Auswertungen erstmals nicht mehr nur auf Hochrechnungen und Schätzungen aus "Umfragen" -wie bei den bisherigen UKW - Radiosendern- angewiesen, sondern jeder Hörer, wird jetzt elektronisch unverfälscht und exakt durch den Sendeserver ausgezählt. Die Hörerzahlen können daher erstmals in der Rundfunkwerbung wirklich ohne jede Umfrage und ganz einfach 1:1 und ganz genau gegenüber der Werbewirtschaft jederzeit nachgewiesen werden...!


01.05.10, 06:00h: " 89 HIT FM "
Rückkehr als RETRO - Webradio aus den Sendezeiten Mai 1988 bis November 2000

Offiziell seit heute, den 01.05.2010 hat Peter Pelunka das 89HIT FM als Webradio wieder aufgeschaltet - u.a. besteht das Programm aus Star*SAT Radio / HIT FM / 89 HIT FM Ansagen/Trailer, Jingles und natürlich Charts von 89 HIT FM zur Zeit als STAR*SAT RADIO auf 89 München über 89 HIT FM sendete und das HIT FM, dass dann zum 89 HIT FM wurde sowie das 89 HIT FM selbst. Es werden ganze mitgeschnittene Takes, Moderationen und Sendungen von so gut wie allen damaligen Moderatoren/innen, sowie auch die damaligen Nachtübertragungen aus den Clubs der 89 HIT FM Partys, dem alten Flughafen Gelände in München Riem, dem Kunstpark Ost und vielen anderen Lokalitäten im In- und Ausland sowie das damalige Programm und die damaligen exklusiven 89 HIT FM Mixe, als Erinnerung für die Fans ausgestrahlt, 24 Stunden lang -weltweit- ! Das Programm wird mit Hochdruck mehr und mehr ausgebaut, um das alte und NEUE 89 HIT FM wieder voll aufleben zu lassen, im neuen / alten Glanz.

Übrigens ein internetfähiges Handy, einen kleinen UKW Adapter- und Sie haben 89 HIT FM schon jetzt im Auto während der Fahrt -weltweit- oder nur in München im Autoradio - im besten Stereo, oder eben zuhause in Ihrer Stereoanlage -auch ohne Computer!

IHR HABT ES GESCHAFFT MICH LANGE GENUG UND OFT GENUG DAMIT ZU LÖCHERN, OBWOHL ICH EIGENTLICH NACH DEN BISHERIGEN ERFAHRUNGEN MIT DER LANDESZENTRALE FÜR NEUE MEDIEN (BLM) IN MÜNCHEN, NIE WIEDER IN DEUTSCHLAND RADIO MACHEN WOLLTE.....EUER
89 HIT FM SENDET WIEDER: http://www.89HITFM.de .


Samstag 17.04.2010

Am 17.04.2010, um 14 Uhr, haben sich in kleinerer Runde einige Radiospezialisten in Augsbrug getroffen. In netter Runde, wurden vor der Presse viele Erfahrungen im Privatradio in Deutschland angesprochen und offen ausgesprochen. Lesen Sie mehr unter :
http://www.fmkompakt.de/cms/website.php?id=/de/news.htm



SCHAU MAL EINER AN......

NEWS 18. März 2010

Ich wundere mich eigentlich ja schon nicht mehr, so dachte ich in Bayern längere Zeit nach dem, was man selbst
so erfährt und erfahren hat, auch am eigenen Leib in über 17 Jahren Medientätigkeit. Aber die BLM gibt mir doch selbst im Jahre 2010 noch genug -und immer wieder- Möglichkeiten, mich stark zu wundern.

Beobachte ich nämlich ein wenig die "Szene" von der Seite, so stelle ich Dinge fest, über die ich mich zumindest wirklich nur noch wundern kann. Der "Flurfunk" berichtet jetzt sogar: "Die Rock Antenne kommt nun auch noch im Großraum München, flächendeckend bis Augsburg auf UKW ohne bisherige UKW Lizenz"...und zwar, weil die nicht erfolgreiche HITWELLE von Herrn Christian Brenner, Verlag Sateliline, auf dem sogenannten Füllsender 99,40 MHz, als angeblichen vorher nur "technischen Versuch" (auch eine Frequenz, die es angeblich als freie Frequenz nie gab) nun plötzlich auch noch an die Gesellschafter der Antenne Bayern verkauft hat.


Die Rock Antenne aus dem Hause Antenne Bayern, mit den alt bekannten Gesellschaftern, wird also wohl bei der Hitwelle von Herrn Christian Brenner in Erding/Freising/Ebersberg/München einsteigen. Die Zustimmung des Medienrats der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) steht allerdings "noch" aus, die entsprechende Sitzung findet aber am Donnerstag, den 25. März 2010, bereits statt.

Dem Vernehmen nach, wird die Rock Antenne natürlich die komplette Sendezeit der Hitwelle übernehmen (ausgeschrieben wurden vor einigen Monaten allerdings "mindestens" 50 Prozent der Hitwelle-Sendezeit). Ob neben dem Mantelprogramm der Rock Antenne auch lokale Fenster vorgesehen sind, ist bis dato nicht bekannt, ich kann mir aber schon jetzt meinen Reim darauf bilden, was geschehen wird, wenn auch evtl. nicht gleich, aber später. Die Rock Antenne konnte sich bei der Übernahme der Sendezeit, oder soll man sagen bei der "Übertragung von Senderechten" der Hitwelle auf die Rock Antenne offenbar gegen Mitwerber wie Regiocast oder Top FM (Fürstenfeldbruck) und anderen durchsetzen. Man muss aber auch dazu sagen, dass ja auch TOP FM bereits auf 106,40 MHz im Großraum München von FFB aus vorhanden ist und die Gesellschafter auch ebenfalls wieder gute alte Bekannte sind. Der Sender Rock Antenne, der bisher nur mit einer Lizenz für eine DAB-, Kabel- und Satelliten-Verbreitung sowie einer DAB-Stützfrequenz auf UKW in Augsburg bereits -warum auch immer- ausgestattet ist und somit also schon auf UKW im Großraum Augsburg -allerdings eben ohne UKW Lizenz- auf einer "zugewiesenen Stützfrequenz" - ohne jede Ausschreibung sendet, würde somit seine Reichweite weiter deutlich -nun auch im Großraum München auf UKW - erhöhen.

Ziemlich raffiniert, denn über das RDS kann man so natürlich schon auch von Augsburg nach München fahrend, oder umgekehrt, wunderbar das Autoradio umlenken und auf die dann verschiedenen UKW Frequenzen lückenlos weiterleiten, so dass es eine praktisch flächendeckende Verbreitung auf UKW vom Großraum Augsburg bis weit über den Großraum München hin weg für die Rock Antenne geben wird. Im Gegensatz zu der DAB-Stützfrequenz auf UKW in Augsburg, könnte so dann auch das Programm über die Hitwelle-Frequenzen zudem natürlich sicher wieder im Rahmen der Kombiwerbung der angeschlossenen Oschmann - Gruppe, zusammen mit der "kleinen Gesellschafterfamilie" im Bayerischen Medienbereich, werbetechnisch bereits gut vermarktet werden. Für manchen mag das dubios erscheinen, dass in diesem Zusammenhang wieder einmal durch diese Vorgehensweise, eine Frequenz-Neuausschreibung durch eine sogenannte "Sendezeit-Übernahme" umgangen wird und wieder nur -sicher rein zufällig- nur die genau gleichen Gesellschafter "wieder" neue und weitere Sender und Frequenzen im Großraum München und Augsburg erhalten.

Für mich ist es nur ein weiterer Meilenstein, einer immer gleichen, langen und für mich nur noch traurigen Mediengeschichte der BLM in Bayern. Die Rock Antenne und damit die Gesellschafter der Antenne Bayern, bekämen aber wenigstens somit -ohne jede vorherige UKW-Lizenz- weitere vier terrestrischen UKW-Frequenzen, während anderen und neuen Bewerbern und Mitbewerbern der Zugang zu solchen Bonbons natürlich weiter verschlossen bleibt, oder wieder anderen, wie mir, denen seit 1984 immer wieder "erzählt wurde", es gäbe angeblich keine freien Frequenzen im Großraum München für meine Anträge auf 24 Stunden, für mein erfolgreiches LOKALprogramm in München. Wie sagt man so schön: "Pech gehabt". Aber sicher ist ein weiteres, nicht lokales Programm aus der kleinen Medienfamilie Gunther Oschmann und Kollegen viel mehr wert, als ein lokales Programm eines anderen auf einer lokalen Frequenz in und um München. Natürlich kann und will auch nicht jeder zinslose Kredite an Verantwortliche Personen des Medienrats oder der BLM "ausgeben, da muss man sicher verstehen, dass eien kleine Gruppe von Gesellschaftern, die solche Kredite "ausgeben", vielleicht gleicher sind als andere, besonders dann, wenn man solche Kredite dann nicht mehr zurück fordert. Ein freundschaftliches Verhältnis in einer kleinen Gruppe eben...

Herr Christian Brenner mag sicher journalistisch begabt sein, das hat er ja bei Sateliline jahrelang beweisen und hat sicher auch technisches und rechtliches Verständnis gezeigt, in dem er mit der Hitwelle wenigstens einmal den Schritt gewagt hat, den längst alle Privatsender in Bayern gehen könnten, eine eigene UKW - Sendeanlage zu betreiben, auch mag Herr Brenner durchaus erfolgreich bei seiner Firma SmartCast sein, aber sein Radio hat er eben trotzdem nicht wirtschaftlich betreiben können. Das ist auch nicht weiter schlimm und ist ja auch schon anderen passiert, die nicht alle Internas beim Lokalrundfunk in Bayern kennen und es ist noch nicht einmal ein großes Wunder bei den Voraussetzungen in Bayern. Abgeschaltet allerdings wird natürlich eine Hitwelle nicht, denn sie verkauft ja an die richtigen Gesellschafter. Nur - warum werden jetzt die von der Hitwelle belegten Frequenzen nicht ganz einfach ordentlich und ganz normal ausgeschrieben -von wegen mindestens 50%- etc... Es wäre doch ganz einfach, es bewirbt sich ein neuer Bewerber und legt los, mit oder ohne Herrn Brenner, ganz so wie wenn eben jemand seinen Laden nicht mehr bezahlen kann, ganz einfach wie in der freien Wirtschaft eben.

Aber es soll ja Leute geben, die sagen, eine freie Wirtschaft gibt es nicht und nur wer gut schmiert, fährt gut. Sicher ist davon die BLM und der Medienrat erst Recht nicht betroffen, denn dort wird sicher niemand geschmiert. Man erhält nur zinslose Kredite, die natürlich in keiner Weise eine Neutralität beeinflussen -dürfen.

Im Privatradiobereich, soll jedenfalls in Bayern aus meiner Sicht scheinbar keine freie Marktwirtschaft möglich sein oder werden. Da könnte ja auch plötzlich jemand den "Frieden" einer bisher sehr "übersichtlichen" Gesellschaftergruppe stören, oder dieser jemand könnte gar plötzlich soviel Erfolg haben, dass man die Funkhäuser Varianten und zentralen Vermarktungsnetze des Herr Gunther Oschmann samt seinen Kollegen plötzlich als überflüssig darstellen könnte. Für jeden Menschen völlig klar, wenn ein Produkt nicht passt, rechnet es sich nicht. Werbeflächen, die nicht im genügenden Maße gesehen oder "gehört" werden, werden auch nicht gebucht. So einfach ist das in der Wirtschaft, aber nicht im Hörfunk, da ist alles natürlich ganz anders und das weiß natürlich auch eine BLM, die sich aus einer Privatautonomie eines Senders heraus zu halten hat, laut Gerichtsbeschlüssen des Verwaltungsgerichts in München.

Es soll nach meiner Ansicht unter den Augen und Ohren der Hörer, alles eben nur bei einer kleinen exklusiven Familie bleiben und aufgeteilt werden. Funktioniert der Plan dann trotzdem wegen eines schlechten Produktes nicht, Verzeihung wegen der schlechten und völlig veränderten Marktsituation nicht, wird entweder mit Fördergeldern unterstützt, oder ganz einfach neu unter der gleichen Familie im neuen Gewand mit und ohen Ausschreibungen aufgeteilt. Ich finde das eine gute Lösung, da kommt wenigstens kein Streit wegen lästiger Konkurrenz oder irgend welchen lästigen Rundfunkpionieren auf, die für Unabhängigkeit und Neutralität kämpfen.

Bisher gelingt der Plan in Bayern ja auch ganz gut und das freut mich für die kleine übersichtliche Gesellschaftergruppe in Bayern, denn auf diese Weise kann man ruhig vor sich hin funken auf UKW, ganz in Ruhe und unter sich, nur die Hörer werden immer weniger in der Gesamtheit, das macht aber nichts, denn dann lesen sie eventuell die gedruckten Medien wieder mehr und auch hier bleibt ja alles in der fast gleichen Gruppe. Das eher lästige Lokalradio in Konkurrenz dazu, verliert so wenigstens an Stellenwert in der Werbewirtschaft. Scheinbar bin ich nur blauäugig gewesen, als ich dachte, dass gute Programme und gute Ergebnisse im Radiobereich in Bayern zählen und ich finde es sehr schade, dass ich keinem Verantwortlichen der BLM, oder des Medienrats, zinslose Kredite, sondern nur teuer bezahlte Anträge, für meine 17 Jahre lang beantragte 24 Stunden UKW - Frequenz, neben herausragenden Ergebnissen in ganz Deutschland geben konnte.

Nur wenn ich dann mein Radio in München einschalte, dann wundere ICH mich wenigstens darüber nicht, sondern hör einfach nicht mehr hin und schalte -wie so viele- entweder mein Internet Radio, oder meinen MP3 Player oder meine CD an. Aber es freut mich, dass es immer noch genug Hörer gibt, dass die Kombiwerbung von Herrn Gunther Oschmann und Kollegen gut funktioniert. Auch wenn dabei die unabhängigen und eigenständigen Lokalradios in Bayern aussterben, es ist wenigstens das UKW Band gut belegt. Gott sei Dank kann ich die Sache von der Seite betrachten und habe mir längst in anderen Ländern Standbeine gesucht und geschaffen und bin auf diese Dinge nicht mehr angewiesen. Gekämpft habe ich in Bayern gegen diese Bestrebungen seit Jahren zumindest lange genug. Aber mein Radio Herz blutet.. und blutet jeden Tag ein bisschen mehr.

Ich wünsche jedenfalls Herrn Brenner viel Glück, denn ich habe nichts gegen Herrn Brenner, ganz im Gegenteil. Worum es mir hier geht ist nichts anderes, als DIE SACHE "Lokalrundfunk". Mancher mag meinen, dass meine Gedanken etwas Nostalgisches haben und mag es vielleicht gar zu gern auf den Markt schieben, dass man in Bayern eben kein Lokalradio wirtschaftlich betreiben kann. Der Markt insgesamt hat sich durchaus verändert, der Markt für den LOKALEN Privatrundfunk allerdings nicht. Es ist ganz einfach, ein gutes Radioprogramm wird gebucht und bei den Hörern und den Kunden daher dann auch bei der Werbewirtschaft akzeptiert. Ein schlechtes eben nicht, so einfach ist das und war es schon immer. Der Markt ist nirgends einfach, aber das war er auch noch nie, wie viele Sender wissen, die auch in den besten Zeiten PLEITE gingen. Interessant ist dabei nur WER pleite gegangen ist und warum. Der lokale Markt wird nach meiner Meinung in Bayern nur mutwillig oder aus Unwissenheit ruiniert in Deutschland / Bayern und nicht genug genützt. Außerdem gibt ein Lokalradio in Bayern für Rechtsanwälte mehr aus, wie es für sein Personal ausgeben kann und wer das alles nicht erkennt und den Markt für den Lokalrundfunk in Bayern schlecht redet, redet aus Unwissenheit zur Sache nur denjenigen in die Tasche, die genau das erreichen wollen -aus reinem Eigeninteresse.


Tja Radio machen ist eben kein Würstelladen, sondern bedeutet etwas mehr, um langfristig erfolgreich zu sein. Außerdem ist das Radiomachen in Bayern eben leider sehr politisch -leider. Das mussten schon viele lernen, jetzt wohl nach meiner Meinung auch Herr Brenner. Ganz allgemein gilt, eine Zeitung erfolgreich drucken zu können, oder einen Verlag zu betreiben, bedeutet eben nicht automatisch, dass man auch einen Radiosender erfolgreich betreiben kann und wenn, dann nur unter Ausschaltung der Konkurrenz. Genauso wie umgekehrt Radiomacher nicht automatisch eine gute, ansprechende Zeitung für Leser drucken können. Automatische Abspielstationen, statt live moderierte Sender, oder tolle vorgefertigte und angebliche "Profi"-Sprüche, statt professionell frei zu moderieren, mögen in manchen Köpfen ganz toll ausgedacht sein, nur haben diese Köpfe nach meiner Ansicht vollkommen vergessen, für wen sie Radio machen... FÜR MENSCHEN...und keine Computer.

Diese Menschen wollen auch nicht zum Radiohören "erzogen werden" und 100 mal am Tag den gleichen Song oder Spruch hören, sondern wollen das persönliche Idol im Radio hören im entsprechenden Musikteppich. Hierzu gehört Gefühl, Gespühr und Geschmack. Man muss eben den Nerv der Zielgruppe punktgenau anzielen und treffen, anstatt das Radio neu erfinden zu wollen. Der wirkliche Profi, versteht es frei zu moderieren und auch mal bei Pannen zu improvisieren, eben live zu moderieren und zu reagieren. Jeder der etwas anderes erzählt oder im Privatradio "lehren will", ist für mich kein Radioprofi, sondern ein "Möchtegern", der keine Ahnung davon hat, was die Masse an Hörern wirklich interessiert und anspricht. Nichts gegen wieder erkennbare Slogans, aber was ich momentan in München so höre, sind billige Automatenprogramme, mit ebenso billigen und einfallslosen Playlisten bei denen so manche Moderatoren/innen auch zusätzlich wie Automaten, aber nicht wie Menschen rüber kommen. Das Programm wird auch dadurch nicht besser, wenn man 20 Mal am Tag auf jedem Sender, die gleichen Songs zum wiederholten Male hört. Aber was soll man auch von Gesellschaftergruppen verlangen und erwarten, die sonst Telefonbücher oder Zeitungen und Magazine drucken und was will man von einem Lokalradiomarkt erwarten, wenn jede Konkurrenz fehlt...?! Die Programme, die die BLM und der Medienrat als unterschiedliche und "in der Gesamtheit als ausgewogene Programme" zulässt, sind fast ausnahmslos ein netter Einheitsbrei in den Ohren eines echten Rundfunkprofis und für eine Großstadt wie München in meinen Augen, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nichts anderes, als ein Armutszeugnis für den privaten Rundfunk in Bayern.

Das Herr Brenner nun scheinbar schon wieder an die gleichen Gesellschafter, die es München ja weiß Gott nun schon oft genug auf anderen Frequenzen zu hören gibt verkauft hat und die BLM dies auch schon wieder voll unterstützt, anstatt die bisher genutzten Frequenzen der Hitwelle, wenigstens ganz normal als verfügbar auszuschreiben, wenn die Hitwelle es eben nicht schafft, diese Frequenzen wirtschaftlich zu betreiben, ist in meinen Augen einfach nur noch traurig.

Traurig, weil es seit Jahren genau so läuft und immer so weiter gehen wird, in einer kleinen exklusiven "Familie", wenn keiner den Mut hat, hierzu einmal ganz grundlegend etwas sehr deutlich zu sagen. Mir könnte es eigentlich mittlerweile längst egal sein, aber ich bin so fassungslos darüber, was in Bayern im lokalen Privatrundfunk passiert, dass es mir schon fast leid tut, Privatradio und Fernsehen zusammen mit Herrn Jo Lüders erkämpft zu haben, wenn ich mich nur ein wenig genauer in der Bayerischen Privatradiolandschaft heute umschaue, verstehe ich weder die, die es umsetzen, noch die, die es genehmigen. Aber ich verstehe auch nicht, wie in den entsprechenden Stellen dabei einfach nur unterstützend und schweigend zugeschaut wird.

Wirklich neue und absolut unabhängige Gesellschafter und wirklich neue 24 Stunden - Programme, werden seit Beginn des Privatradios in Bayern nach meiner Meinung absichtlich durch die BLM eher blockiert und in Ausschreibungen abgelehnt, als gefördert. Im Namen der Medienvielfalt, werden dann aber gleichzeitig immer wieder die gleichen Gesellschafter gefördert und in unterschiedlichen Gewändern, zusammen mit Töchtern, Söhnen, Verwandten und Bekannten und neuen Firmen, nach außen immer wieder neu und als ganz neues und unabhängiges Medium genehmigt, so dass alles in „einer kleinen Familie bleibt“ und niemand sonst Zugang hat oder Zugang bekommt, eine 24 Stunden Frequenz ganz einfach so betreiben zu können, wie es fast überall sonst auf der Welt möglich ist. Wer den Mund zu laut auf macht, fliegt raus und daher heulen die Wölfe im Einheitsbrei im kleinen Rudel zusammen weiter und kaum einer muss dabei vom anderen abschauen, da ja ohnhin fast alles in und um München im Radio von den gleichen Gesellschaftergruppen kommt und genau so hört es sich dann auch an und genau deshalb reagiert auch der Lokalradiomarkt und der Hörer so, wie er reagiert.


Ergänzung vom Juli 2010
Scheinbar hatte sich die HITWELLE den Deal mit der Antenne Bayern besser und einfacher vorgestellt, denn natürlich wurde die o.g. Übernahme wie schon erwartet von der BLM genehmigt. Jedoch war es seit kurzer Zeit scheinbar wieder schnell vorbei mit der "Zusammenarbeit" zwischen der Hitwelle und Antenne Bayern als Rock Antenne, denn seit kurzer Zeit sendet die Hitwelle
weiter das eigene Programm ( siehe auch http://www.hitwelle.de ) und der vorher umgesetzte "Deal", wird nirgends mehr auch nur erwähnt. Vielleicht war der "Deal" rundfunkrechtlich auch nicht so ganz einfach und wurde daher zu "laut" diskutiert.... ?




Medienvielfalt in Bayern, zugelassen durch die BLM
Solche und andere -nach meiner Meinung- Armutszeugnisse entstehen dann seit Jahren durch die unabhängige Arbeit der BLM und das, obwohl sich die BLM selbst auf die Fahne geschrieben hat, Machtkonzentrationen im Medienbereich zu verhindern anstatt zu fördern. So unglaublich das klingt, aber laut Art. 111a der Bayerischen Verfassung, ist ja sogar die ganze Grundlage für die Existenz der BLM und des Medienrats in Bayern für den privaten Rundfunk genau, diese Machtkonzentrationen im Privatmedienbereich ZU VERHINDERN, dabei ist es genau die Behörde, die solche Machtkonzentrationen nicht nur genehmigt, sondern sogar fördert und unterstützt. Tja in Bayern gehen eben die Uhren anders herum wie in der restlichen Welt.



Gehen diese Familienklans dann mit diesen Gewändern pleite, weil sie mit all ihren Geldern trotzdem nicht in der Lage waren, ein Radioprogramm wirtschaftlich, personell und organisatorisch erfolgreich am Markt durchzusetzen (wie z.B. Radio Melodie, Relax FM, Focus Radio und viele andere in der Vergangenheit) wird entweder mit öffentlichen Fördergeldern diesen Familien geholfen, oder deren Sender und Sendezeiten einfach nicht neu öffentlich ganz normal ausgeschrieben für JEDEN neue Bewerber, sondern fast immer nur neu "verteilt" und dem entsprechenden Personen oder Firmen „zugewiesen“ - an alte Gesellschafter - im nur wieder - neuen Gewand, ja teilweise noch nicht einmal im neuen Gewand.

Interessant aber ist für mich seit Jahren zu beobachten, dass nur dann genau dieses Vorgehen von der BLM in Bayern angewandt wird, wenn es die "richtigen Gesellschafter" betrifft. Andere werden da einfach abgeschaltet, weil sie angeblich und nur nach eigenen Prognosen der BLM selbst, die sich auf nicht reputablen Quellen stützt, pleite sind, nein sogar ganz das Gegenteil beweisen können, nur wen interessiert es schon in Bayern, wenn der Sender nicht zur "Familie" gehört. Ich habe jedenfalls den Eindruck aus der gängigen und jahrelangen Praxis, dass hier dann auch Bürgschaften oder Aktiengesellschaften und andere Gesellschaftsstrukturen völlig egal sind, der Sender muss so schnell wie möglich abgeschaltet werden, wenn der Sender nicht freiwillig vorher an das Oschmann-Imperium abgegeben oder verkauft wird, weil er eben nicht ins Bild passt und mit den Wölfen heult.

Aber das Beste ist, dass die BLM solche und andere Verflechtungen nicht nur seit Jahren genau selbst kennt, sondern einiges davon auf ihren eigenen Webseiten veröffentlicht. Ich stehe jedenfalls ziemlich fassungslos davor, wie man mit der eigenen Grundlage seiner eigenen Existenz Par. 111a der Bayerischen Verfassung zur Verhinderung von Machtkonzentrationen, seitens der BLM vorgeht und ungestört seit Jahren in Bayern vorgehen kann und dabei selbst veröffentlicht, was es von der gleichen Behörde, die das veröffentlicht, einst zu verhindern galt und genau deshalb überhaut ein Medienrat und die BLM in Bayern ins Leben gerufen wurde, auch wenn die BLM heute vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in der Hauptsache nur noch als Programmkontrollorgan herab gestuft und eingestuft wurde, weil es eben genug Anlass gab, dass gegen die BLM sogar in Karlsruhe schon mehrmals geklagt werden musste. Hier wäre jetzt also seit Jahren nun eigentlich der unabhängige Medienrat mehr gefragt als die BLM, Machtkonzentrationen im Privatmedienbereich bei Zulassungen zu verhindern, anstatt zu fördern, um seine Existenz nicht nur auf Papier zu begründen. Gespannt darf man nun also den 25.03.2010 und die weiteren Vorgänge verfolgen - mit einem lachenden und einem weinenden Auge !

In der Medienratssitzung der BLM bzw. des unabhängigen Medienrats am 25.03.2010, mit dem Nachfolger des unabhängigen Vorsitzenden Herrn Klaus Kopka, Herrn Erich Jooß, soll nach den Gerüchten zufolge, dann auch dieser Verkauf von Herrn Brenner an die Gesellschafter der Antenne Bayern offiziell genehmigt werden. Tja das ist so eine Sache mit der Übertragung von Senderechten bzw. Lizenzen. Eigentlich ja formell und nicht ohne Grund laut der eigenen Satzung der BLM und des Rundfunkstaatsvertrages schon immer streng verboten, aber Gesellschaftstrukturen der richtigen Gesellschafter, bieten da ja immer genügend Raum, um es eben seit Jahren doch zu vollziehen und dabei dann sogar den s.g. Sofortvollzug anzuordnen, da diese Entscheidungen laut BLM im überwiegenden öffentlichen Interesse liegen, meine Meinung dazu: na dann gute Nacht, denn nach meiner Meinung gilt das natürlich immer nur, wenn auch die richtigen Gesellschafter dies ersuchen und nicht etwa die Öffentlichkeit, also die Hörer.

Ich habe jedenfalls noch niemanden in der Öffentlichkeit gesprochen oder getroffen, dessen Interesse es war, das in Bayern zu mehr als 95% immer nur die gleichen Gesellschafter im Privatradiobereich ähnliche Programme nach ähnlichen Konzepten „verbreiten“ und senden, ganz im Gegenteil. Kein großes Wunder daher für mich, dass "plötzlich" sogar ein neues Gesetz FÜR die Machtkonzentrationen erschaffen werden soll, um nach meiner Meinung nun endlich "Gras über die Zulassungen der Machtkonzentrationen im Privatmedienbereich Bayern wachsen zu lassen" und um keinen späteren öffentlichen eventuellen Ärger darüber entstehen zu lassen, was man vorher genehmigt hat.

Auch wenn versucht wird, mit anderen Programmen nach außen „neu zu erscheinen“, die Konzepte ähneln einfach zu stark, als das der Hörer dies als „neu“ aufnehmen oder erfolgreich akzeptieren würde. Die jeweilige Gesellschaft bleibt nach außen bei solchen Spielchen immer die gleiche, eben weil es die gleiche Sendelizenz ist, die der Gesellschaft vorher gegeben wurde. Nur was innerhalb dieses Mantels passiert, bleibt alleine das Geheimnis der Landeszentrale für neue Medien (BLM) die es genehmigen und umsetzen und ob die dann gesendeten Programme von den wieder genau gleichen Gesellschaftern produziert werden, ja teilweise aus den gleichen Studios kommen, ist erst einmal nach meiner Ansicht, für die BLM und scheinbar auch für den Medienrat als Kontrolle für MEDIENVIEFALT und eingesetzt GEGEN MACHTKONZENTRATION im Privatmedienbereich in Bayern vollkommen egal. Was ist aber Machtkonzentration eigentlich, wo fängt sie an, so frage ich mich? Bedeutet eine Konzentration nicht etwa, dass mehr als 95% aller Privatradiosender in Bayern immer der gleichen Gesellschaftsgruppe angehören und so frage ich mich, fördert die BLM zusammen mit dem Medienrat nicht etwa genau das Gegenteil davon, wofür sie einst überhaupt eingesetzt wurde? Nun solche und andere Fragen, sollen andere beantworten. Ich für meinen Teil habe meine Antworten längst gefunden.

Ich denke daher, ich kann schon heute Herrn Christian Brenner zum Verkauf zusammen mit den Gesellschaftern der Antenne Bayern, also auch wieder Herrn Oschmann und anderen alten Bekannten „in der kleinen Familie“ gratulieren, endlich auch in München die Rockantenne über die Hintertür umsetzen zu können. Dies hatte man nach meiner Ansicht ja bereits auch schon im Jahre 2002 so geplant, in dem man die bis heute brach liegende Frequenz 107.5 MHz heimlich koordiniert hatte und bis heute die 101,30 MHz in München einfach belegte und bis heute belegt -ohne Ausschreibung und ohne Bedarf für Antenne Bayern in München.

Natürlich soll die Rock Antenne erst einmal wohl nur auf der bisherigen Frequenz der Hitwelle 99,40 MHz sein Programm ausstrahlen, aber ich denke, die BLM wird sicher auf einer der noch zahlreich sonstigen freien Frequenzen in München - (Stand 18.03.2010 zum Beispiel: neben der 101,30 MHz die 95,20 MHz, 87,50 MHz, 92,60 MHz, 98,00 MHz, 107,50 MHz und anderen ) wie bisher auch - eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit finden, mit einer weiteren Münchner Stützfrequenz, ganz nach dem Vorbild von Radio Arabella, die Rock Antenne zukünftig gleich auf zwei Frequenzen im Großraum München empfangbar zu machen, da ja bekanntlich die 99,40 MHz in München bisher nur schwach empfangbar ist und damit keine ausreichende Versorgung der Rockantenne in München sicherstellen kann. Das Zauberwort heißt wie so oft für die „kleine Familie“… "Füllsender" bzw. „Stützfrequenz“. Hierfür muss ja auch nicht ausgeschrieben werden, denn sonst könnten sich nach meiner Meinung wohl unbequeme neue Bewerber einfach „einmischen“ ins Geschehen.

Ich denke das hier wohl die Frequenz 107,50 MHz schon jetzt angedacht ist, denn ich höre von Lügenmärchen, dass angeblich wegen dem Sender Hochries (107,70 MHz, Antenne Bayern im Großraum München) nur wieder Antenne Bayern für diese Frequenz möglich sein soll, weil sich sonst angeblich die Frequenzen 107,50 MHz und 107,70 MHz gegenseitig stören sollen. Schon fast lächerlich für mich, denn das in den USA seit über 30 Jahren und technisch zusätzlich vollkommen problemlos, schon immer im 200 KHz Raster nebeneinander die unterschiedlichsten UKW Sender mit einem Frequenzhub von weit über 100% senden und in Deutschland das "UKW - Rad" -nach meiner Meinung nicht ganz zufällig- wieder einmal ganz neu erfunden werden soll, wird wieder verschwiegen, ganz nach dem Motto der weltbekannten "Bayerischen Uhren".

Natürlich wohl immer nur zum Vorteil der gleichen Gruppierungen. Was mich allerdings persönlich schon lange wundert ist, dass bisher noch kein "Radio Galaxy" von der Oschmann Gruppe in München empfangbar ist, denn die Gunther Oschmann Gruppe, wartet ja auch hier bereits nach meinen Informationen seit langer Zeit schon darauf, genauso wie Antenne Bayern mit der Rockantenne und dem Gesellschafter Herrn Gunther Oschmann in München trickreich auf Sendung gehen zu können, OHNE AUSSCHREIBUNGund damit unter Ausschluss für andere mögliche Bewerber. Der nächste Schritt wird wohl dann noch sein, auch noch Radio Galaxy in München auf Sendung zu schicken. Denn hier hat man ja auch schon fleißig mit der Frequenz 98.0 MHz in München heimlich getestet.

Das ganze Vorgehen seit Jahren, dient aber nach meiner Meinung nur dazu, die Öffentlichkeit und Mitbewerber bewusst uninformiert zu lassen und einfach immer wieder vor vollendete Tatsachen zu setzen. In meinen Augen gilt dies für die BLM genauso wie die Betreiber der künstlich und trickreich klein gehaltenen Medienfamilie in Bayern.

Die Hörer lassen sich aber auf Dauer nach meiner Meinung nicht für dumm verkaufen und - Essen was nicht schmeckt, wird eben auch nicht gegessen, egal wer der Betreiber ist und egal welche Politiker sich solche Dinge am Schreibtisch eventuell ausdenken oder unterstützen. Die Vergangenheit zeigt dies an vielen Beispielen wie zum Beispiel an der Pleite von Radio1 in München oder an Focus Radio oder oder oder. Aber für mich sieht es fast so aus, als würde man bei der BLM irgendwie nichts dazu lernen, denn man geht immer noch den gleichen Weg wie vor mehr als 20 Jahren.

Es gibt bereits Internetautoradios, MP3 Player und vieles mehr. Heute ist man nicht mehr an die Radiosender der Gesellschafter gebunden, die die BLM in Bayern auf Biegen und Brechen fördert und zulässt. Der Hörer hat längst auch in Bayern für sich auch andere Medien und Musikträger und Empfangsmöglichkeiten gefunden, um selbst ganz frei auszuwählen, was er hört und was nicht.

Radio und ganz besonders LOKALRADIO ist ein Medium FÜR DEN HÖRER AM SENDESTANDORT und NUR ER entscheidet, ob es erfolgreich ist oder nicht, was sendet. Da können Politiker am lokalen Bayerischen Schreibtisch noch so gut planen und verhandeln und Gesellschafter noch so gut tricksen. Letztlich wird allein der Hörer und das Volk darüber entscheiden, ob der Plan, alles im Lokalmarkt unter einer kleinen Familie alleine aufteilen zu wollen, aufgeht, oder nicht und es zeichnet sich nach meiner Meinung auch bereits ganz deutlich ab, das dies so bleiben wird.

Radiohören auf UKW bedeutet SEINEN SENDER ZU FINDEN, oder eben nicht. Ich habe hier als Radiomacher und Radiopionier jedenfalls eine ganz sichere und vollkommen andere Meinung darüber, ob der jetzige Plan langfristig in Bayern im Lokalradiobereich funktioniert, der aus meiner Sicht vollkommen kurzfristig gedacht ist und der aus meiner Sicht schon längst seit Jahren bröckelt.

Das Radiohören LOKAL in Bayern insgesamt, wird nach meiner Meinung verlieren, weil EINE Gesellschaftergruppe eben nicht alles abdecken kann und abdecken wird und weil nach meiner Meinung die BLM, Einfalt fördert und nicht Vielfalt. Aber auch, weil nach meiner Ansicht, bei den Auswahlverfahren der BLM, eben seit Jahren nicht gleich behandelt wird, sondern eine kleine exklusive Familie (Gruppe von Gesellschaftern), die auch noch zusätzlich an Kontrollorgane und dessen neutrale Vertreter Kredite ausgeben, ganz offenbar "gleicher ist" als andere und das seit Jahren und nicht erst seit gestern. Diese Entwicklung hat auch überhaupt nichts mit einen schwierigen Markt, sondern etwas mit dem Angebot der Sender zu tun, denn wer ist schon gerne Einheitsbrei auf Dauer?

Die Hörer werden es nach meiner Ansicht aber trotzdem bestrafen, weil sie einfach nicht mehr Lokalradio hören, weil alles gleich klingt und immer gleicher klingen wird, eben weil alles "aus gleicher Hand" kommt. Der einzige Gewinner, wird nach meiner Meinung Antenne Bayern dabei sein und das Lokalradio in Bayern, wird nach meiner Meinung sterben und stirbt ja auch bereits, wie man wieder und wieder und wohl nicht zuletzt an der Hitwelle in Bayern / München-Erding auf 99,40 MHz sieht. Der Markt und die Hörer, werden nach meiner festen Überzeugung, das Vorgehen der BLM und einiger Gesellschafter in Bayern bestrafen und diese Einfalt, wird nach meiner Ansicht noch sehr viel Geld kosten, noch viel mehr, als es schon gekostet hat, weil diese Einfalt den Hörer auf lokalen UKW-Frequenzen in Bayern nicht mehr interessieren wird und jetzt schon nur noch kaum interessiert, wie man aus den aktuellen Umfragen immer wieder deutlich entnehmen kann. Lokalradios die keiner hört, bilden auch keine gute Werbeplattform und damit gehen die Einnahmen immer weiter zurück, eine ganz einfache Kettenreaktion, ausgelöst durch nach meiner Meinung groben Fehlentscheidungen der BLM. Manche Lokalradios haben bereits jetzt s.g. Einschaltquoten, dass man viel billiger jedem Hörer täglich Briefe schreiben und schicken könnte, als auf UKW, die teilweise nur noch lächerlichen vorgefertigten s.g. Profi-Sprüche, wie "nur wir haben die besten Hits, wir haben die den besten Verkehrsservice etc. für teures Geld, für eine Hand voll Hörer in einer Großstadt wie München zu "verbreiten". Wen soll so etwas eigentlich noch interessieren, wo ist der Unterschied zum andern so frage ich mich und außerdem frage ich mich, warum sich das die BLM als zuständige Behörde nicht fragt, sondern ganz im Gegenteil dem Einheitsbrei und dem Teufelskreislauf nach meiner Meinung sogar noch stark begünstigt und beschleunigt.

Vorher waren es angeblich nicht vorhandene Frequenzen, dann war es die angebliche Unwirtschaftlichkeit vieler Sender nebeneinander und jetzt ist es angeblich der schlechte Markt ganz allgemein, warum es keine unabhängigen Lokalradios geben soll und kann und alles möglichst aus einer Hand kommen soll und muss...nur weiter so !

Die Vielfalt und die Konkurrenz und das unterschiedliche LEBEN eines Lokalradios ist es, was das Medium "Lokalradio" ausmacht und dabei auch und gerade die vollkommen unterschiedlichen Programm- Informations- und Geschäfts- und Moderationsmodelle NEBENEINANDER und völlig unabhängig voneinander und in Konkurrenz zueinander. Wer das nicht einsieht und das Gegenteil davon fördert, wird nach meiner Meinung ganz sicher auf Dauer scheitern. Die Akzeptanzzahlen sprechen dabei bereits jetzt in Bayern eine ganz deutliche Sprache im Lokalradiobereich. Nur nach meiner Meinung, haben dies einige Damen und Herren in Bayern noch nicht begriffen. Stattdessen schiebt man jetzt eilig alles auf den Markt, der aber ganz anders wäre, gäbe es andere Programme. Oder man hat es ganz genau begriffen und will genau das, was ist und wird, nämlich die Ausschaltung aller unabhängigen, unpolitischen und unverflochtenen Medien in Bayern (außerhalb der kleinen Familie), ja die Ausschaltung von Lokalrundfunk und die zentrale Vernetzung der einstigen Lokalprogramme, um alles unter einer kleinen Familie zu regeln, zentral zu senden und aufzuteilen.

Aber dann wird nach meiner Meinung wohl noch viel mehr Geld im Privatmedienbereich verbrannt in Bayern, wie es bisher in Vergangenheit im Medienbereich ja auch bereits schon völlig unnötig in Milliarden passiert ist. Solange dabei der Topf der Fördergelder aus den Gebühren der GEZ noch voll ist, wird das auch in Bayern noch funktionieren, nur irgendwann wird auch dieser Topf leer sein. Dann wird nach meiner Meinung genau und nur das entscheiden, was DER FREIE MARKT sagt und will UND WAS DIE HÖRER WOLLEN und das ist nach meiner Meinung etwas ganz anderes, als das, was die BLM derzeit und seit Jahren zusammen mit einer kleinen Gesellschaftergruppe umsetzt und fördert. Dann spätestens, werden nach meiner Meinung auch einige Gesellschafter, die jetzt noch zuversichtlich sind und auch einige Herren der BLM, ganz sicher, ein böses Erwachen im LOKAL -Radiobereich in Bayern haben und mit ihnen die Hörer der einzelnen Sender.

Radio ist nun einmal kein Schachbrett, auch wenn es manche Damen und Herren, nach meiner Ansicht, gerne "unter sich" so aufteilen würden. Radio ist ein Geschäft wie jedes andere und das UKW Band ist ein Einkaufszentrum. Nur das unterschiedliche und vielfältige Angebot nebeneinander und die Nachfrage hierfür zählt und nur das, was aus den Lautsprechern beim Hörer kommt. Dem Hörer ist nämlich die Gesellschafterstruktur eines Radiosenders genauso egal, wie die Wunschgedanken einiger Politiker, zusammen mit der "kleinen Familie", die durch sie seit Jahren ungleich gegenüber anderen außerhalb dieser Gesellschafterfamilie unterstützt wird.

"LOKAL BUSINESS IS GOOD BUSINESS", so sagen es die Amerikaner seit über 30 Jahren im Lokalradiobereich bis heute. Hier in Deutschland, vor allem aber in Bayern, wo man Lokalradio und Medienvielfalt so groß geschrieben hat- und das ist meine feste Überzeugung- wird es genau das Gegenteil werden, wenn die BLM so weiter macht und viele Gesellschafter, werden dabei noch sehr viel Geld verlieren und die GEZ, wird noch viel Fördergelder dabei ausschütten müssen, -den jetzt schon- längst zum Scheitern verurteilten, bedauerlichen Versuch weiterhin zu unternehmen, alles nur unter sich selbst lokal in Bayern aufteilen zu wollen.

"Schuster bleib bei deinen Leisten", diesen Satz, der seit Jahrzehnten gilt, sollten sich einige Verleger in Bayern, noch einmal ganz genau überlegen, weil sie dann nach meiner Ansicht nämlich viel Geld sparen würden und die BLM sollte sich -nach meiner Ansicht- in der jetzigen "Rundfunkvielfalt" in Bayern, die sie selbst geschaffen, gefördert und genehmigt hat, einmal genauer umschauen, bevor Lokalradio in Bayern der Vergangenheit angehört, oder jetzt gar nach neuen Gesetzen FÜR die Machtkonzentrationen gerufen wird.Jeder Mensch und jede Gesellschaftergruppe hat Stärken und Schwächen. In Bayern versucht man im Medienbereich seitens der BLM, nach meiner Ansicht, nach außen zu "verkaufen", dass dies bei einer kleinen exklusiven Gruppe nicht so ist und das wird nach meiner Ansicht auf Dauer nicht gelingen und wenn die BLM nicht sofort und schnell anders handelt und dabei selbst gegensteuert, wird sie, nach meiner Ansicht, die "Früchte ihres eigenen Handelns" sehr bald im Lokalradiobereich in Bayern, aber auch im gesamten privaten Medienbereich in Bayern, von den Samen, die sich selbst gesät hat, "ernten". Die jahrelange Lüge, von angeblich nicht freien und nicht verfügbaren Frequenzen im UKW - Bereich, glaubt heute ja sowieso nur noch der, der sich technisch nicht auskennt, oder der, der es glauben machen möchte.

Ich und andere, werden dabei genüsslich, aber auch traurig der Sache wegen, als Rundfunkprofi und Rundfunkpionier in Bayern zuschauen, was und wie die BLM weiterhin in Bayern genehmigt. Sehr trefflich ist daher auch der nächste Link, den ich Ihnen nicht vorenthalten will, unter der Webseitenkennung und Adresse "Hausaufgaben bzw. Hausarbeiten" zu finden, die die BLM erledigen sollte und dabei darüber nachdenken sollte, "was Spatzen seit Jahren bereits von den Dächern pfeifen".

Ich frage mich auch ehrlich gesagt als Mann der ersten Stunde des Privatrundfunks in Deutschland / Bayern langsam, was eigentlich erst noch alles geschehen muss, bis jemand, wie zum Beispiel die (KEK), Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich oder das zuständige Ministerium in Bayern, endlich einmal energisch in Bayern bei der BLM eingreift, um das teilweise und seit Jahren völlig willkürliche Verhalten der BLM, welches mehrfach bereits gerichtlich bestätigt, ja sogar vom obersten Gericht in Deutschland / Karlsruhe bereits bestätigt wurde, endlich ein zu bremsen und DEUTLICH erkennbar, gemäß ihren eigentlich Existenzgrund, zu ändern, bevor es endgültig für den unabhängigen Lokalrundfunk in Bayern zu spät ist.

Ich frage mich jedenfalls zunehmend in Bayern, will man absichtlich das unabhängige Lokalradio in Bayern sterben lassen und zum Sterben verurteilen und war von Anfang an geplant, alles unter ein paar Gesellschaftern zu vernetzen und zusammen zu schalten, oder ist es wirklich nur aus Unwissenheit, was seit Jahren in Bayern durch die BLM geschieht ? Aber wenn ich ehrlich bin und länger darüber nachdenke, kann es aus meiner Sicht soviel Unwissenheit und Blindheit nicht geben, als das man genau weiß und wusste, was man tut.

Tja und nun der Stand vom 26. März 2010 : http://www.radioszene.de/?p=10747
Ich habe auch nichts anderes erwartet...
"Lokalradio" - HITWELLE - ebenfalls willkommen in der " kleinen Medienfamilie".

Schon wieder bin ich "Hellseher" gewesen.....eigenartig nicht ?

Irgendwie interessant für mich seit Jahren und weiterhin spannend zu beobachten, was man in Bayern unter "Medienvielfalt" und eigenständiges Lokalradio versteht. Ich habe mir in der Vergangenheit "den Mund" genug "verbrannt", weil ich hart und unnachgiebig für unabhängiges, 24 - stündiges LOKALradio in Bayern - außerhalb der "kleinen Familie", 17 Jahre lang gekämpft habe...Gegen zentrale Vermarktung, weil sie uninteressant und unnötig war, gegen zentrale Nachrichten und Beiträge, weil wir eine eigene und unabhängige und ebenso neutrale Lokalredaktion hatten und FÜR die gewünschte Medienvielfalt, daher hatte ich auch schon immer viele Freunde und ebenso viele Feinde und Neider. Ich bin immer noch gespannt, ob sich das auch noch einmal jemand anderes traut in Bayern - genau dafür zu kämpfen.

Die BLM und der Medienrat in Bayern, geschaffen auf der Basis und der Grundlage des Par. 111a, der Bayerischen Verfassung, dessen Begründung es unter anderem ist und war,

....Machtkonzentration im Medienbereich zu verhindern....

Genau diese Behörde, zusammen mit dem Medienrat, genehmigt nach meiner Meinung, immer weiter genau das Gegenteil dessen, was die Grundlage war und immer noch ist..... Erst waren die Gründe 17 Jahre lang: fehlende Lokalfrequenzen, dann war es die fehlende Wirtschaftlichkeit, weil ja plötzlich doch Frequenzen -allerdings nur für die richtigen Bewerber "gefunden wurden", also musste es Funkhäuser und enge Zusammenschlüsse in Programm und Vermarktung und Redaktion geben, weil sich zum Beispiel in München laut BLM, die sich laut Gerichtbescheid vollständig aus der Privatautonomie eines Senders heraus zu halten hat, angeblich höchstens drei Lokalfrequenzen "rechnen".

Jetzt ist es der schwierige Markt, warum über 95% aller Lokalradios in Bayern, immer nur die gleichen Gesellschafter haben....und fast ausnahmslos alle Lokalsender, inklusive der Antenne Bayern und der ganz wenigen -noch nicht zur "Familie" gehörenden- Sender, dann noch dazu von einer Vermarktung aus zentral gesteuert werden und diese Vermarktung -wie soll es anders sein- dann auch noch von der gleichen "Familie" betrieben wird....aber dem nicht genug, auch die Nachrichten und Beiträge werden wieder zentral und von einer anderen Stelle aus "geliefert und gesendet"... nun raten Sie mal, wer diese Stelle betreibt und wer dort die Gesellschafter sind...

Werbung zentral von einer Stelle aus, für mehr als 95 % aller Lokalradios inklusive der Antenne Bayern in Bayern, der Kombiwerbung.
Gesellschafter die kleine Familie.

Nachrichten bei mehr als 95% aller Sender in Bayern zentral von einer Stelle aus,
der BLW.
Gesellschafter die kleine Familie.

Beiträge bei mehr al 95% aller Sender in Bayern zentral von einer Stelle aus,
der BLW.
Gesellschafter die kleine Familie.

Bei Ausschreibungen jeglicher Art - sofern sie überhaupt geschehen, wer bekommt den Zuschlag :
Gesellschafter der selben kleinen Familie.

Förderungsgelder für die Unterstützung des Lokalrundfunks in Bayern, wer bekommt in der Hauptsache den Zuschlag seit Jahren : Gesellschafter der selben kleinen Familie, kein Wunder bei 95% aller Lokalsender.

Andere zahlreiche Bewerber konnten leider nicht berücksichtigt werden, weil sie alle samt leider nicht den
Voraussetzungen der BLM und des Medienrat entsprechen und entsprachen.

Wieder andere, die 17 Jahre lang mit großem Erfolg unabhängiges Radio gemacht haben, warteten nicht nur 17 Jahre auf eine eigene, versprochene und beantragte Frequenz, sondern wurden aus "Unwirtschaftlichkeit" laut einer negativen Prognose der BLM abgeschaltet.

Eine schöne Bilanz der BLM wie ich finde.

Aktueller und jetziger Grund : Der schwierige Markt für den Lokalrundfunk in Bayern.

Ich bin gespannt was der nächste Grund für die BLM sein wird.

Ohne Worte, weil jedes weitere Wort aus meiner Sicht unnötig ist !

Immerhin gibt es doch tatsächlich neben mir noch jemanden, der zumindest die Sache mit der HITWELLE in und um München bzw. jetzt der Rock Antenne etwas "eigenartig" findet...

Zitat :

"
VBL: “Tabubruch im bayerischen Medienrecht”

Veröffentlicht am 26. Mrz. 2010 von JB unter Deutschland

BLM genehmigt Beteiligung des landesweiten Programmanbieters

Mit großer Verwunderung haben der Verband Bayerischer Lokalrundfunk (VBL) und die Vereinigung Bayerischer Rundfunk Anbieter (VBRA) die Entscheidung des Medienrates der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) zur Neuorganisation des Hörfunks am Standort Freising, Erding und Ebersberg zur Kenntnis genommen. In seiner Sitzung vom 25. März 2010 folgte der Medienrat der Beschlussempfehlung des Hörfunkausschusses und genehmigte eine Beteiligung der Rock Antenne GmbH & Co. KG an der Satelli-Line Medien und Service GmbH, die wiederum zu 69,9% an Radio Hitwelle Erding beteiligt ist.

Mit dieser Entscheidung wird aus Sicht der beiden bayerischen Rundfunkverbände VBL und VBRA die Position des bayerischen Lokalradios im Wettbewerb gegenüber den landesweiten Anbietern perspektivisch geschwächt. Zudem erscheint die Entscheidung auch unter rechtlichen Aspekten fragwürdig: In Art. 25 Abs. 9 des Bayerischen Mediengesetztes ist geregelt, dass ein Anbieter nur entweder an einem landesweiten UKW-Hörfunkprogramm oder an lokalen oder regionalen Hörfunkprogrammen maßgeblich beteiligt sein darf. In Einzelfällen kann die BLM zwar Ausnahmen zulassen, jedoch wurde aus Sicht von VBL und VBRA nicht eingehend genug geprüft, ob die dafür erforderlichen Maßgaben, im Hinblick auf eine Beeinträchtigung der Meinungsvielfalt an den Standorten Erding, Freising und Ebersberg, erfüllt werden. Der Fall Erding muss nach Ansicht der Verbände als Chance genutzt werden, um über die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des lokalen Rundfunkkonzepts und über die entsprechenden Medienratsentscheidungen zu sprechen.

VBL und VBRA fordern medienpolitische Konsequenzen In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche medienpolitische Entscheidungen zu Lasten des lokalen Hörfunks in Bayern getroffen. “Die Belastungsgrenze für die Lokalradios ist erreicht”, sagt VBL-Vorsitzender Willi Schreiner. “Wir müssen über diese wirtschaftlichen Fragen offen miteinander sprechen, vor allem auch mit Mitgliedern des Medienrates, sonst können manche kleine Radios die wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft nicht bewältigen.” Unterstützt wird Schreiner von seinem VBRA-Kollegen, Felix Kovac: “Das Lokalradio-Konzept der BLM stammt aus den 80er Jahren und muss in manchen Teilen deutlich weiter entwickelt werden. Die BLM sollte gemeinsam mit den Anbietern ein ganzheitliches Konzept entwickeln, statt immer nur dann zu reagieren, wenn ein Hörfunksender wirtschaftlich in Not gerät.”

VBL und VBRA sind sich darüber hinaus einig, dass die enorme Benachteiligung des Lokalfunks gegenüber privaten und vor allem öffentlich-rechtlichen Angeboten bei der Ausstattung mit UKW-Frequenzen umgehend beendet werden muss.

Quelle: Pressemitteilung des VBL vom 26. März 2010
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Zitat Ende

Allerdings sollte jeder Leser einmal genau prüfen, wer Herr "Willi Schreiner" ist. Das Ergebnis könnte nämlich so manchen erneut "überraschen".



NEWS

Mein derzeitiger

Nebenjob :-)))))))))))))))...........................!

Dieses Video bekam ich ganz aktuell von einem ganz offensichtlichen FAN...DANKE :-)))))))))))) !!!






Persönliche Hinweise und Anmerkungen

- Ausdrücklich darf ich hier mitteilen, das ich nie und zu keinem Zeitpunkt -entweder direkt oder indirekt je etwas mit dem Projekt Radio Aktiv FM von Herrn Guido Häußler zu tun hatte. Allen Gerüchten zum Trotz, Herr Häußler war bei 89 HIT FM Techniker. Ich selbst hatte im Zeitraum 1984 - 1987 einen Sender aufgebaut mit dem Namen "Radio Aktiv". Hiervon erfuhr Herr Häußler hausintern, fand den Namen gut und machte sein eigenes Projekt wahr und dem o.g. Namen. Ich habe und hatte jedoch absolut nichts zu tun mit dem Projekt "Radio Aktiv FM" von Herrn Häußler, außer dass ich ihm indirekt durch ein älteres Projekt den Namen gab. Aber ich wünsche ihm durchaus viel Glück dabei.

- Es gab vor einiger Zeit laute Gerüchte, das ich angeblich 89 HIT FM also PayRadio wieder ins Leben rufen will oder wollte.
Hier ist zu sagen, das viele Fans, die sich 89 HIT FM zurück gewünscht haben, mir in unzähligen eMails und Schreiben angeboten haben, sogar monatliche Zahlungen leisten zu wollen, wenn ich nur 89 HIT FM wenigstens auf diese Weise wieder ins Leben rufen würde.

In diesem Zusammenhang kam es zwischenzeitlich dazu, dass ich den Wünschen der Fans nachgegeben habe. Jahrelang wurde ich von den Fans immer wieder gebeten, 89 HIT FM wieder aufleben zu lassen, ja es wurde mir sogar viel Geld von den Fans geschickt, es wurden Sammelzahlungen an mich übersendet, die ich natürlich nicht angenommen habe, daraufhin wurde mir Bargeld geschickt, all das nur, um mich zu überreden, dass ich in Deutschland wieder im Privatrundfunk tätig werde. Nun bin ich diesen Bitten nachgekommen und kann es fast selbst nicht glauben :-)). Natürlich ganz ohne einem PayRadio, wie es viele dachten.

Das alles, obwohl ich mir eigentlich nach den Erfahrungen mit der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) in München, der halbstaatlichen MGK GmbH und MPK GmbH als Kabel- und Kabelpilotgesellschaften in München und nach den teilweise wirklich unglaublichen und negativen Erfahrungen mit einigen Politikern in Bayern, wirklich selbst geschworen hatte, nie mehr in Deutschland ein Privatradio umzusetzen und / oder aufleben zu lassen. Nun habe ich doch tatsächlich diesen eigenen Schwur gebrochen ... Mal sehen was draus wird ....!